22.02.2017

Interrail through Italy


Im Sommer 2016 bin ich mit dem Rucksack durch Italien gereist.
Was ich dabei alles schönes sehen und erleben durfte, möchte ich gern mit Euch teilen.
Möglicherweise ist ja für den Ein oder Anderen etwas Interessantes dabei.
Also taucht mit mir zusammen in meine Erinnerungen des letzten Sommers ab, vielleicht werdet ihr euch am Ende ja dazu entscheiden, Euren nächsten Urlaub Italien zu widmen.

Rom  
Alles was ich über Rom gehört hatte, hat sich bewahrheitet.
Romantisch, historisch, urban, gut drauf..
Vor allem, wenn ich an die warmen Sommernächte im Stadtteil Trastevere zurückdenke, krieg ich absolut großes Fernweh.
Definitiv Platz 1!

















Florenz
An einem Tag sind wir zu Fuß einmal quer durch Florenz gelaufen.
Die Architektur, die vielen kleinen bunten Häuser und schmalen Gassen mit kleinen Café’s waren wunderschön.
Aber ein und halb Tage haben mir völlig ausgereicht.








Cinque Terre/ Levanto Cinque Terre durfte auf der Route natürlich nicht fehlen und liegt auf Platz 2.
Nachdem kurzfristig entweder alle Hostels ausgebucht oder viel zu teuer waren, haben wir uns dazu entschieden, in einem Hostel direkt am Strand in Levanto zu bleiben. Diese Kleinstadt ist einfach entzückend und sowohl mit einem Wanderweg als auch mit dem Zug (eine Station bis zum ersten Dorf von 5 Dörfern, die zu Cinque Terre gehören) zu erreichen.
Nie werde ich das kleine Fest mit live Musik im Park vergessen.
Jeder hat mit jedem getanzt. Lange war es her, dass ich so etwas herzliches, bodenständiges, spontanes, und temperamentvolles gesehen habe.
Diese Momente mit den Einheimischen haben mir am Backpacking am meisten gefallen.











 
 


Genua Ich muss leider sagen, dass sich die negativen Posts im Interent über Genua bewahrheitet haben.
Viele Viertel sind trist und dreckig und erinnern eher an ein Ghetto. 
Untergekommen sind wir in einem super coolen, auf einem Berg liegenden Hostel.
Die Aussicht und die Einrichtung waren toll.
Genua hat auch einige schöne Ecken, kleine Gassen mit Restaurants und Cafés, und somit haben wir die Tage dort vorallem mit Essen verbracht.

Santa Margherita Ligure, Portofino, Abtei von San Fruttuoso Diese Bootstour hat sich Platz 3 verdient.
Ohne Frage ist Portofino ein Ort vieler versnobter Menschen, dennoch hat mich das kleine Örtchen mit seinen einzigartigen, italienischen Villen fasziniert. (auch wenn wir uns hier nicht einmal ein trockenes Brötchen leisten konnten). 
Die kleine Kloster Bucht San Furttuoso ist touristisch sehr überlaufen, aber der Badegang im knall türkisen Wasser, war es wert.










Mailand Die zwei total unterschiedlichen Seiten der Stadt sind für mich das Besondere an Mailand.
Mailand ist die Hochburg der Mode. Im Zentrum rund um den Dom und um das Bankenviertel, wimmelt es nur so von teuren Geschäften und modisch gekleideten Menschen auf ihren Vespas.
Die andere Seite Roms, ist die der jungen, urbanen Menschen.
Entlang der Kanäle gibt es zahlreiche Restaurant und Bars, die Nachts alle bis oben gefüllt sind, aber auch auf den Brücken sitzen Jugendliche und genießen ihren italienischen Vino.










Am Ende möchte ich noch eine Sache loswerden - meine Liebeserklärung an Gelateria.

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